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Start der Sex Geschichte:
Da fällt mir die Dose Fanta ein, die noch im Kühlschrank auf mich wartet. Genau das ist es, denke ich, als ich mich mit der kühlen Dose wieder an den Schreibtisch setze. Ich lege die Beine auf den Schreibtisch. Da fällt mir die Fernsehwerbung ein. Ein braungebrannter Supertyp kommt aus dem Aufzug. Seine Jeans klebt an seinem Körper, sein helles Hemd ist an Brust und Rücken verschwitzt. Seine Haare stehen wuschelig ab. Langsam legt er das Paket auf meinen Schreibtisch, setzt sich auf die Kante und öffnet erschöpft die Fanta. Er beugt sich nach hinten, seine geniale Figur kommt voll zur Geltung. Die Muskeln an den Oberarmen spannen sich an, als er die Dose zum Trinken ansetzt. Sein Kehlkopf bewegt sich kraftvoll auf und ab. Dann stellt er die Dose ab und erhebt sich. Meine Gedanken schweifen ab… Was könnte passieren, wenn dies nicht nur ein Werbespot wäre” Er lächelt mich freundlich an, setzt sich wieder. “Na”, sagt er mit leicht zitternder Stimme, “ganz schön heiß heute. So ganz allein im Büro bei diesem Wetter?” Ich lächel freundlich zurück und sage: ” Jetzt bin ich ja nicht mehr allein, schön, dass nicht nur ich arbeiten muss.” “Bei diesem Wetter sollte eigentlich keiner arbeiten. Lass es uns gemütlich machen und etwas quatschen.” Seine grünen Augen schauen mich herausfordernd an. Wow, denke ich, warum auch nicht. So quatschen wir schon bald über Gott und die Welt. Wir verstehen uns super. Immer nervöser werde ich bei dem Anblick dieses Mannes. Plötzlich zieht er sein Hemd aus, da es ihm zu heiss sei. Bewundernd schaue ich auf den gut gebauten nackten Oberkörper. Kein Gramm Fett zu viel, ein paar Muskeln, aber nicht zu protzig. Dass es solche Männer gibt… Er hat meinen Blick bemerkt, lächelt mich an. Ganz direkt blickt er auf meine Bluse und fragt: “Na, nicht auch zu warm?” Ertappt schaue ich ihm ins Gesicht, werde rot, meine Hände werden feucht. “Ja, schon, aber ich bin doch auf der Arbeit.” “Stört mich nicht, komm ich helfe Dir.” Langsam beugt er sich zu mir rüber. Ich rieche sein angenehm frisches After Shave. Seine Hand nähert sich meinem Hals. Wie zufällig berührt er mich. Ich zucke zusammen, eine wohlige Gänsehaut bereitet sich über meinem Körper aus. Ganz langsam öffnet er meine Bluse. Wie erstarrt sitze ich nur einfach da und lasse es geschehen. Ich wage kaum zu Atmen, um ihn ja nicht zu behindern. Meine Hände wandern irgendwann zu seinen Schultern, spüren die feuchte erhitzte Haut. Auch er fängt an mich zu streicheln, berührt sanft die zarte, leicht gerötete Haut zwischen meinen Brüsten. Meine Brustwarzen richten sich auf, sehnen sich nach der Liebkosung. Doch seine Hände entfernen sich, streicheln jetzt meine Seiten. Ich biege mich ihm entgegen, weiss nicht, wie ich mich verhalten soll. Da küsst er auch schon meine Haare, bringt mich um den Verstand. Ich will mit diesem fremden Mann schlafen, ihn ganz und gar spüren. Seinen Duft einatmen, seine Muskeln berühren, mich einfach nur hingeben. Und er scheint genauso zu denken. Jetzt und hier, nur nicht warten, den Augenblick nicht zerstören. Langsam berühre ich seine Jeans, streichel seinen knackigen Po, seine Oberschenkel. Die Hände wandern zum Reiss Verschluss, wie von selbst. Ich versuche seine Hose zu öffnen. Ein lautes “Ping” durchdringt das Büro. Ich zucke ertappt zusammen. Da geht die Aufzugtür auch schon auf. Berthold, der fette, schmierige Hausmeister steht in der Tür, schnauzt mich an, ich solle endlich heimgehen. Er wolle auch Feierabend haben. Die Realität hat mich wieder. Ich schnauze zurück, seine Alte würde sich freuen, wenn er länger machen würde… und verlasse fluchtartig das Büro. Auf halben Wege nach unten schwöre ich mir, nie wieder Fanta zu trinken…

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