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Sexcams kostenlos

Hier kannst Du auch gerne mal für einige Minuten unsere Sexcams kostenlos testen und dich einfach mal selber davon überzeugen ob das Sex cam Programm das richtige für dich ist oder nicht. Du bekommst also bei uns nicht die Katze im Sack – hier entscheidest Du erst wenn Du dich selber von unserer Qualität überzeugt hast.

Vielleicht willst Du aber lieber eine erotische Geschichte lesen, das kannst Du hier machen:

Start der Geschichte —>
Eigentlich bin ich nach Thailand gefahren um dieses wunderbare Land näher kennen zulernen, dabei wollte ich mich bewusst von diesem unschönen Sextourismus distanzieren, was mir, wie ich meine, auch gelungen ist. Dass es dennoch etwas anders kam hatte wahrscheinlich mit dem natürlichen Verlangen zu tun, welches aufkommt, wenn sich die Blicke zweier Menschen treffen, die wohl füreinander gemacht sind. Beginnen wir also mit der Geschichte: Wir hatten Bangkok verlassen und fuhren nun Richtung River Quai, dem Fluss mit der berühmten Brücke, bekannt aus einem Hollywood-Film. Wir, das waren ein älteres englisches Ehepaar, ein etwas dicklicher und immer schwitzender Italiener, ein junges Paar aus Dänemark, der Fahrer und unser Reiseführer für die nächsten drei Tage und natürlich meine Wenigkeit. Es waren durchweg angenehme Menschen, mit denen ich die nächsten Tage zu tun hatte. Nach etwa drei Stunden Fahrt hielten wir an einem kleinen Bahnhof.
Hier sollten wir in einen Zug einsteigen, der auf der von japanischen Kriegsgefangenen gebaute Trasse bis zu “Brücke am Quai” fuhr, wo unser Reiseleiter nebst Auto auf uns warten würde. Kurz nach unserer Ankunft kam auch schon der Zug. Er war sehr voll und es war ganz schön schwierig einen Platz zu ergattern. Meine Mitreisenden hatte ich aus den Augen verloren. Ich setzte mich und nickte höflich meinen Nachbarn zu. Als mein Blick meine Gegenüber erfasste, traf es mich wie ein Blitz. Was dort saß kann man mit Worten kaum beschreiben. Es war einfach umwerfend: Da blickten mich zwei dunkle, mandelförmige Augen an, denen es anzusehen war dass auch sie mit großem Interesse mich beobachteten. Meine Blicke taxierten dieses hübsche Gesicht. Ein kleiner Schmollmund öffnete sich und zeigte mir strahlendweiße Zähne, die mich so anlächelten dass ich so dahinschmelzen könnte. Ihr kurzes, schwarzes Haar, was im Nacken bis zu den Schultern reichte, war der perfekte Rahmen für dieses Gesicht. Wie wir Männer nun mal sind glitt mein Blick an Ihr herunter. Ihre locker getragene, karierte Bluse verriet nicht viel von dem was sich darunter befand. Anders war es mit der Jeans die Sie trug. Sie lag ganz eng an Ihrem Körper und zeigten Ihre wohlgeformten Beine und ließ erahnen wie knackig Ihr Po war auf dem Sie saß. Ich merkte dass auch Sie mich taxierte. Plötzlich fiel mir ja ein, dass ich ja nicht wegen der hübschen Frauen, sondern des Landes wegen gekommen war und schaute nach draußen um die Gegend zu beobachten.

Doch immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich meinem reizenden Gegenüber bewundernde Blicke zuwarf. Natürlich bemerkte Sie es und lächelte mir immer wieder zu. Der Zug setzte sich nun sehr langsam in Bewegung. Etwa 3 1/2 Stunden sollte die Fahrt dauern. Als ich wieder nach Ihr schaute, sprach Sie mich in einem fast akzentfreiem Englisch an. Woher ich kommen würde und warum ich hier wäre. Mir steckte vor Schreck ein Kloß im Hals. Bevor ich antwortete mute ich erst mal etwas hüsteln um eine klare Stimme zu haben. Ich sagte Ihr das ich aus Deutschland komme und das ich dieses wunderbare Land kennen lernen wollte. Auf Ihre Frage warum ich nicht wie die meisten Touristen in Bangkok oder Pattaya bin, wo es doch die meisten Männer hinzog gab ich Ihr zu verstehen dass mich solch ein Urlaub nicht Interessieren würde. Sie hatte eine wunderbare, weiche Stimme und ich ertappte mich schon wieder dabei, wie ich Sie mit verträumten Blick anstarrte. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagte frei raus: ” Sie sehen sehr attraktiv aus, so gar nicht wie all die anderen Mädchen die in Bangkok vor unserem Hotel herumstanden. Wo haben Sie dieses hervorragende Englisch gelernt?” Sie erzählte von einer Höheren Schule die Sie absolviert hatte und jetzt einen gut bezahlten Job bei der Eisenbahn bekam. Unsere Unterhaltung war sehr angeregt. Nach einer Weile sagte Sie mir, dass Sie mich sehr Sympathisch fände. Im gleichen Augenblick merkte ich wie Ihr Fuß, den Schuh hatte Sie ausgezogen, an meinem Bein hoch wanderte. Ich bekam eine richtige Gänsehaut und schaute Sie erstaunt an. Als Sie mir sagte das es schon beim ersten Blick gefunkt hatte gab ich Ihr zu verstehen, das es mir genauso ergangen sei. Sie sagte etwas auf Thailändisch zu Ihrem Nebenmann und zeigte ihm irgendein Papier worauf er aufstand und ging. Ich schaute Sie verständnislos an. Erst als Sie mir zu Verstehen gab, das ich mich neben Ihr hinsetzen sollte, begriff ich. Also tat ich Ihr, und natürlich auch mir, den Gefallen und setzte mich rüber.

Kaum saß ich neben Ihr merkte ich, wie Ihre Hand sich hinten unter mein T-Shirt schob und meinen Rücken rauf und runter glitt. Wieder überkam mich diese Gänsehaut wie ein wohliger Schauer. Sie flüsterte mir ins Ohr, das auch Ihr so etwas gefallen würde. Vorsichtig schob ich meine Hand hinter Ihren Rücken, zog langsam Ihre Bluse aus der Hose und fuhr mit meiner Hand darunter. Sie hatte eine sehr zarte und weiche Haut. Etwas höher angekommen merkte ich, das Sie keinen BH trug. Ich fuhr unter Ihre Achseln und kam von hinten an den Ansatz Ihrer Brüste. Ein leichtes Zittern durchfuhr Sie. Schnell zog ich meine Hand zurück. War ich zu weit gegangen? Nein, Ihr Blick sagte etwas ganz anderes. Ich merkte, wie wir von anderen Mitreisenden, die meisten waren Touristen, beobachtet wurden. Auch Emilia, inzwischen nannten wir uns unsere Namen, merkte es und gab mir zu Verstehen hier zu warten. Sie wollte nach dem Schaffner Ausschau halten. Wir waren jetzt etwa 45 Minuten mit dem Zug unterwegs und meine gesamte Urlaubsplanung schien dahin zu sein. Ich wandte mich wieder der Landschaft zu. Die Zugtrasse hing direkt in einem Berg und war nur durch uralte Balken gestützt, die seit dem 2. Weltkrieg unverändert war. Etwa 30 m unter uns floss träge der River Quai.
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Posted on Mai 14th, 2012 by alli  |  Kommentare deaktiviert

Live Sexcam – Erotikstory!

Unsere Sexcamgirls erzählen ihr geilsten Sexerlebnisse und lassen Dich dran teilhaben. Hier beginnt nun unsere geile kleine Sex Cam-Sexgeschichte:

Wie immer das Hotel war gut ausgebucht. Die Gäste saßen im Gastgarten und bewunderten das wunderschöne Panorama der Elbe und die alte Burg. Mein Mann stand hinter dem Tresen und ich kümmerte mich in der Küche damit die letzten Essen zu den Gästen kamen. So gegen 22 Uhr kam ein langjähriger Stammgast zu uns am Tresen. Mike war aus dem Ruhrgebiet und vertrat eine weltbekannte Firma die Stahlrohre erzeugte. Mike war um die 45, groß gebaut, hatte ein kleines Bäuchen und war wie immer bestens gelaunt. Da ich und mein Mann gerne Sekt trinken bestellte Mike eine Flasche Französischen Craiment. More… Das ist zwar kein Champagner aber ein sehr guter trockner französischer Sekt. Nach einer Flasche folgte die zweite und irgendwann gegen 24 Uhr gelangten wir zur dritten Flasche. Die Kellner hatten schon abgerechnet und gingen nach Hause. Mike und Hans, so hieß mein Mann, waren recht lustig und ich war gut drauf. Irgendwann, von wem weiß ich heute nicht mehr kam die Frage feiern wir in der Sauna weiter? Da ich nicht oft, aber gerne mal in die Sauna ging, sagte ich sofort zu. In den Wintermonaten gingen wir zumindest einmal im Monat in die Dampfsauna zum entspannen. Dass man in der Dampfsauna auch etwas anders kann, als entspannen sollte ich bald wohltuend am eigenen Leib spüren.

Hans ging in den Keller um die Dampfsauna einzuschalten. In der Zwischenzeit saß ich mit Mike am Tresen und unterhielten uns über Gott und die Welt. Hans kam und meinte es könne losgehen. Über die Personaltreppe ging es in die Saunalandschaft. Ich glaubte meine Sauna recht gut zu kennen aber als ich eintrat schaute ich mich schon erstaunt um. Überall brannten Kerzen, ein wohltuender Jasminduft von Räucherstäbchen durchströmte den Raum und ein paar färbige, von innen leuchtenden Salzkristalle gaben dem Raum etwas Mystisches.

Im Ruheraum standen die Korbsesseln, ein großer, schmiede eisener Kerzenleuchter warf flackendes Licht auf die große Ruhefläche und ließ mein Gesicht unnatürlich strahlen. Wir gingen in den Umkleideraum, wo auch die flauschigen Bademäntel lagen und zogen uns aus. Ich muß dazu sagen, Mike war mit uns nicht das Erste mal in der Sauna. Es ist auch nie etwas passiert – außer daß wir alle drei oder manchmal auch ein paar mehr einen netten, privaten Abend hatten. In den Bademäntel ging es zurück in den Ruheraum. Mein geliebter Craimant stand am Tisch und die Gläser wurden von Hans sogleich eingeschenkt. Jeder war schon gut drauf und wir stoßten uns drei zu. Wie immer hängten wir neben der Dampfsauna unsere Bademäntel auf und dann ging es rein in’s feuchte Vergnügen. Zitronenduft strömte durch die Sauna und langsam stieg der Dampf vom Boden bis zur Decke, so daß man seinen Gegenüber nicht mehr sehen konnte. Wohtuende, beruhigende Musik erklang durch den Lautsprecher und man fühlte sich wie auf Wolke sieben.

Über meinen Busen rann schon etwas Schweiß. Auf einmal spürte ich eine Hand auf meinem Oberschenkel. Zuerst dachte ich weg damit aber sanftes streicheln brachte meinen Herzschlag ein bischen aus dem Rhythmus. Langsam bewegte sich ein Finger auf meinen Kitzeler zu und begann diesen sanft und nicht zu fest zu massieren. Ich dachte mir noch dies kann nur Hans sein, denn er wußte genau wie ich in Fahrt komme. Leise Stöhnen war meine Antwort. Ob meine nun geile, kochende Muschie naß von der Sauna war oder durch Geilheit daß kann sich lieber Leser selbst vorstellen. Ich spreizte die Beine nun ganz. Im selben Augenblick spürte ich eine Zunge über meine angeschwollen Schamlippen gleiten. Was war nun geiler der kreisenden, massierende Finger am Kitzler oder die Zunge die eifrig und saugend meine Muschie leckten. Mir war es egal ich schrie aus Herzenslust meine Geilheit raus. Da der Finger und die Zunge dies egal war und immer weiter massierten und schleckten kam es mir immer wieder in kürzesten Abständen. Wie auf Kommando war absolute war Ruhe. Der Zitronenduft strömte immer noch, die Musik spielte wunderbar und im Dampf konnte ich niemandem sehen. Ich hörte auf einmal Mike sagen, gehen wir Duschen. Alle aus der Kabine raus und rein unter die Schwalldusche. Ich dachte mir noch selbst. Ist es Dir nun ein paar mal gekommen oder hast Du dies alles nur geträumt?

Meine Muschi belehrte mich eines Besseren. Ein wohltuende Wärme stieg aus Ihr auf und durchströmte meinen ganzen Körper. Warmes Wasser floß über meinen Körper und wusch den Schweiß der Sauna oder den Schweiß der Geilheit von meinem Körper. Ich wollte schon zum Handtuch greifen um mich abzutrocknen da sagte Mike komm Hans wir nehemen das Champoon und champoonieren die Geli ein. Hans stand hinter mir und Mike direkt vor mir. Beide fingen wie auf Kommando am Kopf an und massierten mir den Schaum in Halsbeuge und Rücken. Als Mike meine großen, geilen, festen Brüste massierte schloß ich vor (wiederkehrender) Geilheit die Augen. Hans war schon bei meinem festen Arsch angelangt da spürte ich von hinten und von vorne zwei mächtige Schwänze, die sich an meiner Muschie trafen. Ich wollte noch etwas sagen aber mein lautes Stöhnen gab den beiden Ansporn mir so richtig die Muschie zu massieren. Meine Schamlippen öffneten sich, als ob diese sagen wollten gebt mir n u r einen Schwanz, Hauptsache e i n Schwanz steckt drinnen.

Kaum gedacht passierte es schon. Mein Mann massierte häftigst meine Titten und dreht genußvoll an meinen steif aufragenden Brustwarzen. Ich drückte meinen geilen Arsch voll gegen seine Lenden und Mike drang mit seinem geilen Schwanz tief in meine Muschie ein. Langsam begann er hin und her zu fahren ich konnte mich nicht mehr bewegen. Geilste Lust strömte durch meinen Körper und ein Höhepunkt nach dem anderen durchzuckte mich wie ein Speer. Ich schrie vor Lust und sah fast schon Sterne vor meinen Augen. Nach unzähligen Höhepunkten merkte ich das Mike kurz vor dem abspritzen ist. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse. „Bitte knie Dich nieder“ sagten beide. Ich nahm beide Schwänze in die Hände und massierte fest die Eichel. Wie auf Kommando spritze mir beide auf meine Titten. Immer und immer wilder zuckten beide Schwänze und ich drückte den letzten Rest noch raus. Mein Mann massierte mir den ganzen Sperma in meine geilen Brüste. Das lieb ich und das macht er regelmäßig. Deshalb, so denke ich, sind meine Brüste so weich und glatt.

Etwas erschöpft gingen wir in den Ruheraum und tranken mal einen kräftigen Schluck Craimant. Eine Zigarette, ein Schluck des kühlen Getränkes, die leise Musikberieselung und die Wärme die von meiner geilen Muschi ausging machten mich voll zufrieden. Ich träume mit offenen Augen. Meine beiden Gegenüber tranken, rauchten und taten als wenn nichts gewesen wäre.

Aber, dies konnte ich nicht wissen, es sollte noch Schöner und Geiler für mich werden. „Einmal noch in’s Dampfbad?“ frage ich Mike und Hans. O.K. sagten Beide und ab ging es.

Wieder war der wunderbare Zitronenduft der uns umgab, der Dampf stieg hoch und nicht’s geschah. Hatte ich beim Ersten mal wirklich nur geträumt, hatte ich auch nur geträumt, daß Mikes Schwanz mich gevögelt hatte? Ich weiß es nicht. Beide saßen brav vis a´vis von mir. Ich sah beide nur verschwommen durch den Dampf. Meine Muschi begann auf einmal wie wild zu jucken, die Schamlippen schwollen an und ich wurde geiler und geiler. War es meine Phantasie die mit mir durchging? Waren meine Gedanken so versaut, daß sich bei mir alles nur mehr um Schwänze und vögeln drehte? So in Gedanken versunken und unheimlich geil standen beide auf und meinten es sei zu heiß und gingen aus der Dampfkabine. Allein, vor allem wenn man so geil ist wie ich jetzt, macht es auch keinen Spaß. Keine Minute länger hielt ich es aus. Die beiden lagen auf der großen 4 x 5 meter Saunaliege und schlürften meinen Craimant.

Mehr aus Jux nahm ich die noch halb volle Craimantflasche und ließ ein paar Tropfen über meine Brüste fließen. Ich wollte die beiden so richtig geil auf’s ficken machen. Beide schauten mich mit großen Augen an und Ihre Schwänze begannen sich voll aufzurichten. Langsam fuhr ich mit der Flasche Richtung meiner Möse. Zwei meiner Finger schoben die prallen Lippen auseinander und der Flaschenhals drang in meine kochende, geile Möse. Langsam begann ich die Flasche rein und rauszuschieben . Mit immer heftigeren Stößen und lauten geilen Schreien brachte ich mich zum Höhepunkt. Im selben Augenblick hielt es der Sekt in der Flasche auch nicht mehr aus. Sprudeln und schäumend quoll er in und aus meiner Muschie. Das geilste Gefühl daß ich je gehabt hatte.

Kohlensäureperlen in meiner tiefen Muschie. Nun ging aber Hans voll ran. Er legte sich auf den Rücken und und ich mußte mich rücklings auf seine pralle Stange sitzen. Da ich eine begeisterte Reiterin bin und sowieso dauerhaft geil bin, braucht es nicht viele Stöße bis ich erneut kam. Nun drehte mich Hans um, so daß ich mit meinem Arsch auf seinem Bauch saß. Mike beobachtete uns mit seiner prallen Latte und massierte seine glutrote Eichel.
Auf einmal nahm Hans mich bei den Schultern und drückte mich zu sich herunter. Der Schwanz war noch immer tief in meiner Muschie und mein Kitzler war jetzt für Mike wie auf dem Präsentierteller. Mike drückte Hans Beine auseinander und begann mit seiner Latte meinen Kitzler zu massieren.

So was hatte ich noch nicht erlebt. Da stak in meiner Muschie der Schwanz von meinem Mann und Mikes Knüppel massierte meinen Kitzler. Meine Brustwarzen standen geil aufrecht und mein Mann massierte gekonnt, wie immer, meine Nippel. Gerade wollte ich vor Geilheit laut aufschreien und mich wenden, da spürte ich auf einmal wie Mikes Schwanz unterhalb meines Kitzlers in mich eindrang. Mir blieb vor Geilheit fast der Atmen weg. Und nun begann er mich richtig geil zu ficken. Hans Schwanz hielt dagegen und Mike stieß immer fester zu. Ich schrie nur ja, ja fickt weiter und dann entluden sich beide in mir. Kaum waren die Schwänze aus meiner Muschie da rann der Saft schon raus wie aus der Wasserleitung. Hans erkannte sofort was zu tun war und fing ihn mit seinen Händen auf und massierte damit meine weichen, vollen Brüste.

Erschöpft, aber glücklich gingen wir drei duschen. Kaum Im Ehebett angelangt wollte ich nur schlafen, schlafen. Aber irgendwie war ich aufgedreht von der geilen Fickerei. Hans schien dies zu merken und begann, wie immer, vorsichtig aber bestimmend meinen Kitzler zu streichen. Das war dann der letzte Fick in dieser Nacht.

Mike kommt wie immer noch als Stammgast. Wir trinken immer noch Creimant. Aber keiner von uns dreien hat diese Nacht jemals wieder angesprochen, geschweige denn wir haben diese Saunanacht wiederholt.

Eurer Geli aus Sachsen…

Ihr wisst doch: In Sachsen, wo die geilen Mädchen auf den Bäumen wachsen.

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Posted on Mai 9th, 2012 by alli  |  Kommentare deaktiviert

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Posted on April 2nd, 2012 by alli  |  Kommentare deaktiviert

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Posted on März 30th, 2012 by alli  |  Kommentare deaktiviert